Pressestimmen

 ...Ein beiliegendes Prismen-Stereosichtgerät mit integrierten Sehfeldbeschnittsblenden liefert die dritte Dimension tatsächlich in einer Qualität, wie man sie bisher allenfalls aus der 3-D-Polarisationsprojektion kannte...

...Dritte Dimension im Bild: Der neueste Anlauf, das “KMQ-Verfahren”, hat gegenüber den alten fast nur Vorteile... Ein aufregendes Erlebnis... Eine faszinierende Welt tut sich auf...

...Gerade diese universelle Einsetzbarkeit auf allen Medien ist die Stärke des KMQ-Verfahrens...

...Das grenzt schon an ein Erlebnis, wenn ein waches Auge - unter dem Blick des Sichtgerätes - zu einem Bild “zusammenschmilzt”, wenn nach Sekunden die Pupille sich in ihrer Einbettung dimensioniert, als wollte sie sich aus ihrem naturhaften Standpunkt herauslösen... Wo der Einstieg in diese Bildwelt seinen Gang nimmt, da gibt es möglicherweise kein Halten mehr.

...Gott sei Dank, dass es solche Meisterwerke gibt, die den Alltag zum Fest werden lassen. Beispiel für einen solchen Höhepunkt ist der Kalender “Mit anderen Augen”, ein Fest der Makrofotografie...

...Man sieht, dass die vertikale Stereoskopie im Anmarsch ist. Es ist an der Zeit, dass sich auch der Augenoptiker mit dieser Materie beschäftigt.

...Lieferte schon der Bildband “Faszinierende Natur” 3-D-Impressionen von überwältigender Schönheit, so wurde die Wirkung beim diesjährigen Wandkalender der Zanders AG womöglich noch übertroffen... Verglichen mit Stereoskopie weist KMQ-Stereographie eine wesentlicher Vorteile auf, aus denen sich nahezu unbegrenzte Anwendungsmöglichkeiten für Drucksachen und verschiedenartige Verlagsobjekte ergeben...

The German publishing company KMQ set out to make the point in 1983 with their elegant book “Fascinating Nature” - filled with high quality over/under color stereographs... fuse easily into stereo images that make the most experienced and cynical 3D-enthusiasts say “wow” even through the simple plastic prism viewers provided by KMQ...

Technology progress made in 3D-Video

...So verblüffend einfach diese Erfindung ist, so effektvoll ist sie wiederum. Denn der Weg zum 3D-Erlebnis wurde damit erheblich verkürzt. Die Anordnung der Teilbilder übereinander ist mit der Maske kinderleicht und es wird nur noch ein einziger Projektor benötigt...

...Denjenigen unter Ihnen, die nicht über ein “magisches Auge verfügen” und dennoch derartige 3D-Bilder erzeugen wollen, sei die Stereoskopie wärmstens ans Herz gelegt. Die KMQ-Serie stellt in Zukunft sicherlich ein Forum für jene Amiga-User dar, die sich für die Stereographie begeistern.

...Besonders für den Einstieg in die Dritte Dimension bietet sich KMQ daher an, insbesondere weil erste Erfolgserlebnisse unausweichlich sind. Richtig teuer ist der Spaß auch nicht...

Eine interessante Variante der geschilderten Stereoskopietechnik ist das KMQ-Verfahren... Die beiden Einzelbilder werden dabei wie gehabt aufgenommen, doch die Betrachtung ist einfacher: Es genügen Papierbilder, die in einem ganz gewöhnlichen Labor vergrößert und dann auf einem Stück Karton vertikal übereinandergeklebt werden. Jetzt setzt man sich die KMQ-Spezialbrille auf... So entsteht auf einfache Weise ein recht guter 3D-Effekt.

Free of beginners irritating formulars, “Grundkurs 3D-Bilder” in German by Thomas Abé conveys readers the pure technique of fascinating 3D-photography... Many over/under stereopairs, to be viewed with a KMQ-prismstereoscope, impressively demonstrate the wide variety of 3D-photography... Thomas Abé makes use of clear and humerous words, which indicate his farreaching practical skill...

...Der angenehm lockere und unverkrampfte Schreibstil trägt ohne Zweifel dazu bei, Vorbehalte abzubauen, macht Mut, ins Thema einzusteigen... ist das Buch jedem Interessierten unbedingt zu empfehlen. Sowohl die analogen als auch die digitalen 3D-Techniken werden anschaulich, verständlich und ausführlich erläutert.

In einem lockeren Stil versucht der Autor ohne theoretischen Ballast und ohne Formeln auszukommen... eine erfreuliche Neuerscheinung.

...Die Objekte können zwar nicht wie echte Hologramme von der Seite betrachtet werden, dennoch erhält man einen sehr guten Eindruck von der Tiefenstaffelung des Motivs. Als Auflösung wird allerdings mindestens 1.152*864 in 32 Bit benötigt.

...Neben den teilweise sehr interessanten Bildern, unter anderem aus den Bereichen Natur, Technik und Reise, birgt der Silberling noch eine Menge ansprechend aufbereiteter und übersichtlich gegliederter Informationen rund um das Thema 3D-Fotografie und stereoskopisches Sehen...

Dr. Peter Quick, einer der Mitentwickler des Verfahrens, und Thomas Abé... haben sich zusammengetan und für diese CD-ROM ein Raumbild-Konvolut von über 300 farbigen Stereobildern von ausgezeichneter Qualität zusammengetragen... ...Literaturangaben, Kontaktadressen und Bezugsquellen-Angaben für das notwendige Zubehör ergänzen diesen Teil der CD, deren Inhalt man insgesamt als “eine runde Sache” bezeichnen kann.

 

Die Welt 13.10.1983, (“Nicht immer nur lesen - Neue techniken auf der Frankfurter Buchmesse”)

Bild der Wissenschaft 2/1984, (“Innovation: Dritte Dimension im Bild”)

Offset-Praxis 2/1984, (“Auf dem Weg zum HiFi-Druck...”)

Grafik visuelles Marketing 12/1984, (“Ein Kalender in mancherlei Dimensionen”)

Color Foto 3/1985, (“Tiere sehen Dich an”)

Der Augenoptiker 4/1985, (“Vertikale Stereoskopie”)

Deutscher Drucker 5/1985, (“Drucken in drei Dimensionen”)

Stereo World 10/1986,
(“Will over/under take over?”)

The New York Times 8/1986

Tauber-Zeitung 11/1986,
(“Ein kleines Stückchen Pappe erweist sich als Clou”)

Amiga Special 03/1995,
(Die Alternative - Das Magische Auge)

Dia-Magazin 03/1997,
(“Projektion in 3D ist gar nicht so kompliziert”)

Chip Special Aktiv - Bild der Wissenschaft: Faszination in 3 Dimensionen, (“Urlaubsgrüße aus dem Wohnzimmer”), 1995

Stereoscopy 09/1998,
(Rezension “Grundkurs
3D-Bilder”)

Dia-Magazin 04/1998,
(Rezension “Grundurs
3D-Bilder”)

MFM 07/1999,
(Rezension “Grundkurs
3D-Bilder”)

PC Shopping 02/2001,
(Rezension “Tiefblicke”)

fotoforum 02/2001,(Rezension “Tiefblicke”)

MFM 01/02/2002,
(Rezension “Tiefblicke”)